db
Der japanische Komponist und Bildende Künstler Ryoji Ikeda hat für den Hamburger Bahnhof in Berlin die beiden symmetrischen Räume im Ost- und Westflügel kompositorisch miteinander verbunden. Der Ausstellungstitel „db“ (Abk. für Dezibel) greift diese Symmetrie auf. Der weiße Raum bildet das Pendant zum schwarzen Raum und umgekehrt, nicht nur in Helligkeit und Farbe, sondern auch in der Wahrnehmung. Das Projekt versteht sich als Komposition, in der Zeit und Raum durch minimalsten Einsatz von Sound, Licht und visuellen Elementen geformt werden.
Januar 2012 ©
Der japanische Komponist und Bildende Künstler Ryoji Ikeda hat für den Hamburger Bahnhof in Berlin die beiden symmetrischen Räume im Ost- und Westflügel kompositorisch miteinander verbunden. Der Ausstellungstitel „db“ (Abk. für Dezibel) greift diese Symmetrie auf. Der weiße Raum bildet das Pendant zum schwarzen Raum und umgekehrt, nicht nur in Helligkeit und Farbe, sondern auch in der Wahrnehmung. Das Projekt versteht sich als Komposition, in der Zeit und Raum durch minimalsten Einsatz von Sound, Licht und visuellen Elementen geformt werden.
Januar 2012 ©

